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DAS PROJEKT

Für einen Monat lang treffen sieben Instrumentalisten aus zwei Kontinenten aufeinander und versuchen, über ihre sprachlichen und kulturellen Grenzen hinweg eine gemeinsame musikalische Sprache zu schaffen. Gemeinsam touren sie mit ihrer Musik quer durch die Schweiz und spielen Konzerte.

Kalifa Diabaté, Moumouni Sanou, Eliace Sanou und André Ouattara sind vier junge, traditionelle Musiker aus Bobo Dioulasso in Burkina Faso und bilden zusammen die Formation Yekognouma. Jul Dillier, Pascal Eugster und Samuel Messerli sind drei junge Schweizer Jazzmusiker aus Obwalden, Neuchâtel und Zürich und bilden zusammen das Trio Naamu. Gemeinsam sind sie FRÈRES DE SON – Brüder im Klang.

Das Repertoire von "Frères de Son" besteht hauptsächlich aus traditionellen burkinischen Stücken, sowie aus gemeinsam erarbeiteten Eigenkompositionen. Die Stücke werden jedoch nicht monatelang geprobt und voreinstudiert. Sie entstehen während vier Probetagen am Anfang der Tour und werden dann gleichsam auf die Reise geschickt. Sie wachsen, verändern und entwickeln mit und durch die gemeinsamen Erfahrungen der Band, und werden am letzten Konzert vielleicht völlig anders klingen als am ersten.

Musik ist eine Sprache, die weltweit verstanden wird. Das Projekt "Frères de son" will den offenen, direkten Dialog mit anderen Kulturen zum klingen bringen, um so andere Menschen dazu zu inspirieren, über ihre sprachlichen und kulturellen Grenzen hinwegzudenken, hinwegzuschauen und hinwegzulauschen.